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Kaltenborn ist mit den Orten Jammelshofen, Herschbach und
Hochacht die flaechenmäßig groesste Gemeinde in der
Verbandsgemeinde Adenau. 1968 beging Kaltenborn seine
1000-Jahr-Feier und zugleich die 800-Jahr-Feier der Kirche. |
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Jammelshofen, nahe an der "Kohlstrasse" gelegen, hatte über viele Jahrhunderte eine wechselvolle Geschichte. 1550 zaehlte der Ort zur " Gerechtigkeit Herresbach". Es hatte kurkoelnische Bewohner, die dem Amt Nuerburg unterstellt waren, und auch virneburgische Leibeigene. 1590 gehoerte Jammelshofen mit Herresbach, Siebenbach und Doettingen zu den "Waldbott`schen Doerfern", allerdings waren nur 2 Familien des Ortes dem Reichsgrafen "Waldpod-Bassenheim" unterstellt, die übrigen unterstanden den Herren von Nuerburg und Virneburg. Jammelshofen war einst Filiale der Pfarrei Wanderath im Bistum Trier, kam 1600 zur Pfarrei Adenau in der Erzdioezese Köln, 1771 wurde es der Pfarrei Kaltenborn unterstellt. Eine Kapelle, dem hl. Wendalinus geweiht, wird erstmals 1716 für Jammelshofen erwaehnt. 1921 wurde eine neue Kirche gebaut. |
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Herschbach war im Mittelalter selbstaendige Pfarrei, wurde
aber dann Kesseling zugeteilt. 1669 war es wieder eigenstaendige
Pfarrei, nach zeitweiser Unterdrueckung wurde es 1834 zum
drittenmal Pfarrei. Herschbach blieb bis heute eigenstaendige
Pfarrei unter der Verwaltung von Kaltenborn (Beide Pfarreien
werden heute von Adenau mitverwaltet.). Die Kirche in Herschbach
ist dem hl. Hyppolitus geweiht. |
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